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Einen gesunden Körper bekommt man nicht von allein

Donnerstag, November 10th, 2011

Man ist aufgeklärt als moderner Mensch und kennt sich aus mit Tipps rund um Gesundheit, richtige Ernährung und der richtigen Pflege und Fitness für unseren Körper. Dennoch gibt es immer wieder neue Erkenntnisse, oder es werden bislang propagierte Regeln und Wahrheiten in Frage gestellt durch neuere Schlussfolgerungen der Experten.

Eines wird sich aber sicher nicht ändern: Täglich ein bisschen Bewegung, zwei oder dreimal die Woche eine halbe bis eine Stunde Sport, das ist schon mal die halbe Miete, wenn es um einen gesunden Körper geht. Wenig Alkohol und am besten gar kein Nikotin sind Tipps, die jeder kennt, auch wenn sie leider nicht jeder beherzigt. Aber ein ganz heißes Thema ist natürlich auch die Ernährung. Hieß es bislang, fünf kleinere Mahlzeiten am Tag sind besser, sagen modernere Erkenntnisse doch wieder, drei Hauptmahlzeiten seien gesünder wegen des Blutzuckerspiegels. Viel Obst und Gemüse sollte auf unserem täglichen Speiseplan keinesfalls fehlen, dafür nicht zu oft Fleisch und Wurst darauf stehen. Wer diese Ratschläge weitestgehend beachtet, der kann sich auch ohne schlechtes Gewissen ab und an ein schönes Steak in die Pfanne oder auf den Grill legen, nur eben nicht täglich.

Schließlich ist gesundes Essen für die Körperpflege mit einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Wer sich falsch, zu fett, zu fleischlastig und ohne Abwechslung ernährt, wer stark raucht und zu oft Alkohol trinkt, der kann auch mit Sport nichts mehr herausreißen. Dass letztendlich für die Gesundheit auch einige Regeln aus dem Bereich der Hygiene beachtet werden sollten, muss man heute wohl nicht mehr extra bemerken.

Gesundes Essen für einen gesunden Magen

Freitag, September 3rd, 2010

Tag für Tag muss unser Verdauungssystem harte Arbeit leisten. Unsere inneren Organe wie Magen und Darm, Galle und Leber sowie Nieren und Blase sind dafür verantwortlich, dass unser Körper das Essen gründlich zerlegt und verdaut und dem Organismus die Nährstoffe zuführt, der er für seine Arbeit so dringend benötigt. Doch nicht immer klappt das so, wie man sich das wünschen würde. Verdauungsstörungen hat mittlerweile jeder Dritte. Falsche Ernährung, Stress, mangelnde Bewegung und auch Kombinationen aus diesen Faktoren bewirken, dass fast jeder die Symptome wie Sodbrennen, Übelkeit, Magenkrämpfe und andere lästige Beschwerden durchaus kennt. Insbesondere diejenigen unter uns, die dazu auch noch unregelmäßig essen oder die Mahlzeiten ganz auslassen und durch Kaffee und Zigaretten ersetzen, dürfen sich nicht wundern, dass Magenprobleme durchaus ein ganzes Leben lang anhalten können. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf das Beruf- und Privatleben. Doch so weit muss es gar nicht erst kommen: die Kräuterapotheke der Natur bietet Ihnen viele Mittel und die Gesundheits-Tipps aus Großmutters Zeiten überliefern Ihnen viele Gesundheits-Rezepte, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben.



Eine grundlegende Regel besagt: Kochen Sie gesund. Kochen Sie mit frischen Zutaten und übersehen Sie die Angebote der Fastfood-Ketten, auch wenn es da noch so lecker riecht. Gewiss, Burger und Pommes schmecken gut. Und sie schmecken so gut, weil sie meistens richtig fett sind. Fett ist Geschmacksträger, aber wenn schon Fett, dann das richtige. Lassen Sie die tierischen Fette beiseite und weichen Sie aus auf pflanzliche Fette wie Oliven-, Weizen-, Raps- oder Distelöl. Oder gönnen Sie sich mal das Besondere: selbstgemachtes Vanilleeis mit Kürbiskernöl. Ja, Sie haben richtig gelesen: Vanilleeis mit Kürbiskernöl. Aber bei selbstgemachtem Eis wissen Sie genau, was es enthält. Und Sie selbst haben die Wahl, ob sie die fette Sahne nicht doch lieber durch Milch ersetzen, während das dunkelgrüne sämige Kürbiskernöl mit seinem nussigen Geschmack eine weitere Herausforderung für den Gaumen ist.



Wenn Sie Einkaufen, achten Sie darauf, dass das Gemüse frisch ist. Schauen Sie sich an wo die Wurzel abgeschnitten ist. Ist der Schnitt schon trocken und braun lassen Sie das Gemüse oder den Salat besser liegen und gehen woanders einkaufen. Nur gute Qualität bringt dem Körper die Nährstoffe, die er dringend benötigt um gesund zu sein und zu bleiben. Kaufen Sie keine fertigen Salate. Gewiss, geschnittener Salat ist praktisch weil man nur noch das Dressing daraufgeben muss, aber er wird auch sehr schnell welk und dann sind die Vitamine auch nur noch die Hälfte wert. Benötigen Sie keinen ganzen Kopf Salat, befeuchten Sie den restlichen Kopf mit etwas Wasser und legen ihn in eine Plastiktüte oder in eine Plastikschüssel in die Gemüseschale Ihres Kühlschrankes. Dort bleibt der Salat noch einen oder zwei Tage frisch. Holen Sie ihn dann heraus um ihn zuzubereiten, muss auch dieser Salat vor dem Zerpflücken noch einmal gewaschen werden. Besonders gut ist übrigens Salat aus dem eigenen Garten.



Essen Sie mäßig, aber regelmäßig. Zu reichliches Essen, führt, ebenso wie zu fettes Essen zu Problemen mit Leber und Galle und erst recht mit der Figur. Auch übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum kann die Leber in ihrer Arbeit stark beeinträchtigen. Dabei kann es sich einmal um eine leichte Beeinträchtigung, wie beispielsweise ein Völlegefühl handeln, es kann sich aber auch um starke Schmerzen oder sogar Koliken handeln. Vergessen Sie auch den Heilgarten der Natur nicht und kochen Sie mit Kräutern und Gewürzen. So helfen Pflanzen wie Kümmel und Salbei bei Magenbeschwerden und scharfe Gewürze, wie Chili, Meerrettich, Zwiebeln und Rettiche regen durch ihre Schärfe den Appetit an und fördern die Verdauung. Und sollten sich doch schon Verdauungsbeschwerden eingestellt haben, beseitigen Sie diese durch Fenchel- oder Kümmeltee.



Tipp: 10 Tricks zum Abnehmen

Leckeres aus der Pilzpfanne

Freitag, Mai 21st, 2010

Persönliche Gesundheit kann ohne eine gesunde Ernährung nicht funktionieren. Diese steigert Wohlbefinden und Vitalität, beugt Krankheiten vor und lindert manche sogar. Viele Menschen betrachten eine gesunde Ernährung und ein leckeres Essen als Gegensatz. Gesund schmeckt doch nicht wirklich, hört man vielerorts. Dabei kann auch diese bewusste Form der Ernährung jede Menge Vielfalt, Abwechslung und Geschmack mit sich bringen. Selbst die traditionelle Küche und viele bekannte Gerichte lassen sich mit ein paar kleinen Veränderungen zu einer gesundheitsbewussten Ernährung umgestalten.

Als Beispiel mag hier die Pilzpfanne dienen, welche gerade in der Pilzsaison im Herbst Hochkonjunktur hat und eine schmackhafte Kombination zu Wild, Schwein oder Nudeln und Kartoffeln ergibt. Aber warum sollte der Pilzgenuss nur auf die Saison beschränkt sein? Und müssen es immer die Klassiker wie Champignon und Co sein? Längst haben wir die Möglichkeit, mit Lebensmitteln aus aller Welt unsere Küche gut sowie günstig zu bereichern und können für unsere Pilzpfanne auch einmal einen waschechten Japaner ausprobieren: den Maitake.

In seiner Heimat nennt man ihn den König der Pilze, weil er mitunter die Größe eines Basketballs erreichen kann. Der Name, des einst sehr seltenen Pilzes, lässt sich mit Tanzpilz übersetzen. Heute kann er in größeren Mengen kultiviert werden und ist vor allem in der japanischen Küche heimisch, findet aber auch in der chinesischen Heilmedizin seine Anwendung. Insbesondere seine Wirkung in der Traditionelle Chinesischen Medizin des zarten Pilzfleisches mit dem ganz besonderen Geschmack wird in Asien hoch geschätzt. Mit dem gesunden Maitake lässt sich auch in unserer Küche manch leckere Pilzpfanne zaubern oder andere Gerichte verfeinern. Dazu braucht es keinen Meister der asiatischen Kochkunst und ein Stück Gesundheit kommt gleich mit auf den Teller.